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Es ist immer wieder
schön in Berlin zu sein. Ganz besonders, wenn man auf diesem Wege
auch gleich die Gelegenheit hat, den charmanten Autorenkolleginnen
des >Plaisir
d'Amour Verlages< zu begegnen. Am Samstag, 24. Februar 2007 fand die 2. Erotische Nacht im
Märchenhaus in Hohen Neuendorf statt.
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Die Autorinnen (von links nach rechts): Tina Moretti, Astrid Martini, Mona Vara und Eva Indra. |
Signierwünsche wurden ebenfalls erfüllt. |
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Und sonst ...? |
| Noch bis zum 29. April 2007 ist im >Filmpark Babelsberg< die Ausstellung "The Lord of the Rings - Motion Picture Trilogy - The Exhibition" zu sehen. Auf einer Fläche von 1.200 qm werden mehr als 500 Exponate und Requisiten aus "Herr der Ringe" gezeigt. |
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| Filmtechnisch weiter geht es im >IMAX< - dem 3D-Kino im Sony Center am Potsdamer Platz mit "Haunted Castle". Ein Film, der zu unserem Elfenschrift-Juni-Thema passt. Denn hier geht es nicht nur um ein Geisterschloss, sondern auch um Musik. Mr. D unterbreitet dem aufstrebenden Rockstar Johnny ein fast unwiderstehliches Angebot. Die Handlung ist hier allerdings eher nebensächlich. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf den tollen 3D-Effekten. "Haunted Castle" erschien vor einer Weile auch als 3D-Version auf DVD. Das ist jedoch bei weitem nicht mit dem Kinoerlebnis zu vergleichen. Es fehlt ganz einfach die Kino-Atmosphäre, die ziemlich klobige Brille und das Gefühl, der ganze Saal würde sich während des Films drehen. |
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Sony Center am Potsdamer Platz. |
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Im >Steglitzer Schloss< waren am Samstag, 24. Februar 2007, nette Frauen in netten Kostümen unterwegs und machten Werbung für >Mythen und Legenden< - Die Gala zum Chinesischen Neujahr mit Musik und Tanz, die am 27. und 28. Februar 2007 im Berliner ICC stattfindet. |
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Noch einmal Musik gab es am Sonntag,
25. Februar 2007, mit einer Kostprobe zur neuen Revue des >Friedrichstadtpalastes<
"Rhythmus Berlin".
Neu und beeindruckend ist vor allem der Regenvorhang. 300 Liter Wasser regnen an einem 12 x 20 Meter großen "Vorhang" auf der Bühne hinunter und zeichnen dabei Buchstaben und andere Formen. Ebenso beeindruckend ist die Todesrad-Akrobatik der Show (Schweißhände allein beim Zuschauen garantiert). Und natürlich gibt es da auch noch Musik, Tanz und die berühmten langen Beine. Wer Interesse daran und Gelegenheit dazu hat, sollte unbedingt hin. Die Revuen des Friedrichstadtpalastes sind wirklich sehenswert. Premiere von "Rhythmus Berlin" ist am 2. März 2007. |
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Die Solo-Künstler gaben im Anschluss an die Kostprobe eine Autogramm-Stunde. |
Die Todesrad-Akrobaten. |
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Text + Fotos: Ulrike Stegemann |