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Angeblich gibt es drei Dinge, die man
von Heidelberg kennen sollte: Den Neckar, das Schloss und den
Studentenkuss. Also haben wir uns das alles angesehen bzw.
probiert. Und nein - für diejenigen, die es nicht kennen - beim
Studentenkuss wird nicht tatsächlich geküsst (tja, schade, oder?).
Es handelt sich um eine Süßigkeit mit hervorragender
Souvenir-Funktion ;-) Mehr darüber ist z. B. auf der Seite der >Chocolaterie YilliY<
nachzulesen.
Das Bild rechts zeigt einen Blick vom Königsstuhl hinunter auf Heidelberg. Hinauf und wieder hinunter wird man z. B. mit der >Bergbahn< gefahren - und zwischendurch kann man einen Stopp beim Schloss einlegen. |
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| Das als Ruine erhaltene Schloss brachte mich dann auch unweigerlich zu den nächsten Bildern alter Steine: |
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Beim Ottheinrichsbau des Schlosses (Bild links) traf ich sozusagen auf "griechische Bekannte" (Rhodos-Artikel in der >Elfenschrift Ausgabe 11<). Denn neben Figuren des Alten Testaments sind hier auch die der antiken Götterwelt zu finden. Weitere Attraktionen des Schlosses sind das "Große Fass" und das "Deutsche Apothekenmuseum". |
| Und an einem Abend haben
wir uns noch auf eine etwas
anderen Art durch Heidelberg führen lassen. Die Henkerstochter erzählte
von den damaligen verschiedenen Maßnahmen, welche
Entlohnung ein Henker für welche Tätigkeit erhielt und noch ein
paar andere interessante Dinge. Sehr nett.
Diese "anderen" Führungen sind im Veranstaltungskalender der >Stadt Heidelberg< zu finden. |
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Bei all den Besichtigungen und
Führungen blieb allerdings auch noch etwas Zeit für "Kollegen-Treffen", wie z. B. mit Stefanie Rafflenbeul (links im
Bild).
In >Ausgabe 5< der Elfenschrift erzählte sie uns von den drei Wünschen eines Einhorns. Nun - im Januar 2007 -erschien ihr eBook >Tokyo Sins< im >Plaisir d'Amour Verlag< - das Taschenbuch folgt in Kürze. Die Elfenschrift wünscht viel Erfolg! |
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Text + Fotos: Ulrike Stegemann |